Weitläufige Bergweiden, starke regionale Partnerschaften und eine Haltung, die Tier, Landschaft und Herkunft sichtbar verbindet.
Die Bergweiden im Tessin wurden vielerorts über lange Zeit nicht mehr bewirtschaftet. Dadurch drohten offene Flächen zu verschwinden und wertvolle Gebiete nach und nach zu verbuschen.
Mit dem Beweidungsprojekt von Natur Konkret werden Alpwiesen und Weiden offen gehalten und die Verbuschung kann aufgehalten werden – dies in enger Zusammenarbeit mit den Bürgergemeinden.
So entsteht im Tessin ein Betrieb, der Tierhaltung, Naturpflege und glaubwürdige Herkunft verbindet – sichtbar, verständlich und mit echtem Mehrwert für die Region.
Weitläufige Weideflächen im Tessin bieten den Tieren viel Bewegung, frische Luft und natürliche Bedingungen inmitten intakter Landschaft.
Die Beweidung hilft, offene Flächen zu erhalten und die Verbuschung wertvoller Berggebiete langfristig zu verhindern.
Das Projekt entsteht in enger Zusammenarbeit mit Bürgergemeinden und verbindet Tierhaltung mit Verantwortung vor Ort.
Das Projekt verbindet Tierhaltung mit Verantwortung vor Ort – für Mensch, Tier und Natur.
Gemeinden im Tessin
Im Gegensatz zu den meisten «traditionellen» Viehzuchten, verbringen unsere Tiere mehr als sieben Monate im Jahr auf der Alp, in der unberührten Natur der Südschweizer Bergtäler. Dabei ernähren sie sich ausschliesslich vom natürlichen Futter der alpinen Weiden und von reinem Quellwasser.
Auf diese Weise bleiben die Tiere, als Hochlandrinder schon von sich aus robust, besonders gesund und liefern qualitativ hochwertige Produkte.
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